Schokolade für die Haut
Schokolade muss nicht ungesund sein. Zumindest verträgt unser Hautorgan eine ganze Portion davon. Das braune Schoko-Fertiggericht wird in Wellness-Hotels und Studios bei Wellness-Behandlungen für eine samtweiche Haut eingesetzt.
Was sind die Schokoladenseiten der braunen Masse?
Die wohltuenden Wirkstoffe der Schoko-Creme, wie Kakaobutter sowie Mandel- und Distelöl verwöhnen die Haut. Proteine sind dafür verantwortlich, dass sich die Haut nach der Behandlung samtweich anfühlt. Koffein, das in der Schoko-Bohne enthalten ist, belebt die Haut bei der Massage und unterstützt die Pflege bei Cellulite. Die Schokolandenanwendung ist ein Genuss für die Sinne: der herbe Schoko-Geruch, die Wohlfühl-Wärme des Wassers, die feuchtigkeitsspendende Creme …
Wellnesshotels, wie das „St. Florian“ in Frauenau, lassen ihre Gäste auf einer Liege im warmen Wasser „schweben“. Das erhöht den Wohlfühleffekt, weil die Gelenke während der 20-minütigen Behandlung entlastet werden. Die Haut nimmt sich die Menge an pflegenden Substanzen, die sie braucht. Überschüssiges kann nach der Anwendung wahlweise abgetupft oder abgeduscht werden.
Sandra Saller, Wellness-Assistentin im “St. Florian” verwöhnt die Hotelgäste mit Schokolade “von außen”. In mehreren Wochenendkursen hat sie ihr Wissen erworben und unter fachkundiger Leitung im Hotel erweitert.
Anwendungen im Soft-Pack-System kosten im o. g. Hotel ab 32 Euro (Schokolade) bis 42 Euro (z. B. entschlackende Algen-Body-Packung in Kombination mit Öl). Darüber hinaus bietet das Hotel einige Wohlfühl-Arrangements an, z. B. das Vitalpaket, das Entspannungspaket und für den Luxus pur das Exclusivpakt zu 375 Euro (Verwöhnzeit insgesamt 410 Minuten).
Ganz schön happig, denken Sie jetzt? Sicher. Man/frau kann sein Geld aber auch verqualmen, vertrinken, vertrödeln … Nun ja, es ist ja wirklich etwas Besonders und nicht für alle Tage gedacht. Für besondere eben und als Geschenk sicher sehr willkommen!
Die reichhaltige Körper-Pflege aus Schokolade ist für daheim aber ebenso geeignet. Die Verwöhnpackung, z. B. von Schupp, gibt es in Apotheken, Drogerien und physikalischen Instituten.



Ramona Hapke betreut als PR-Managerin